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Spirituelle Krisen und der Umgang mit ihnen

 

Im Folgenden präsentiere ich einen Text von Angelika Doerne. Hauptthese: "Der Himmel lässt sich nicht ohne die Erde verwirklichen".

"Einem spirituellen Weg zu folgen, bedeutet seine bisherige Persönlichkeit einem tiefgreifenden Umwandlungsprozess zu unterziehen".

"Gleichzeitig werden heutzutage intensive spirituelle Praktiken weitergegeben, die bis vor kurzem noch Geheimlehren waren und erst nach langer Vorbereitung im Rahmen eines engen Schüler-Lehrer-Verhältnisses gelehrt wurden."

"Spirituelle Krisen lassen sich zunächst grob in zwei Kategorien unterteilen: Die allgemeinen Sinnkrisen und die Krisen, die aufgrund von eigenen spirituellen Erfahrungen oder Praktiken entstanden sind."

Frau Doerne unterteilt mit Galuska sprituelle Erfahrungen in "Subtile Erfahrungen, das sind energetische Empfindungen (Licht, Energie, Strömen) und außersinnliche Wahrnehmungen (Sensitivität, Hellsichtigkeit)" und in "Transpersonale Erfahrungen, wie Frieden, Liebe, Verbundenheit, Stille, subtile Bewusstseinszustände (Licht, Bewusstheit), Gottheiten, Erfahrungen des Urgrundes (Brahman) und der Non-Dualität". Im Aufsatz geht sie auf diese Phänomene näher ein.

 

Angelika Doerne: Spirituelle Krisen und der Umgang mit ihnen
Ein sehr guter, mit Fachliteratur fundierter Artikel aus dem "Schweizer Yoga Journal" Nr. 35, www.yoga-journal.ch. Angelika Doerne ist dipl.-Familienpädagogin, Yogalehrerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie.
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