Mystik-Salon Abende 2026
zu meinen neuen Büchern 2026
Wofür ich stehe:
„Ich arbeite mit Leben ohne Deadline.“
„Nicht alles im Leben ist ein Projekt mit Abgabefrist.“
„Manche Menschen leben nicht im Kalender, sondern im Körper.“
„Gegenwart ist kein Moment – sie ist ein Zustand.“
„Ich glaube nicht an Fortschritt im Inneren.“
Du willst schon jetzt in die Gedankenwelt meiner neuen Bücher 2026 eintauchen?
In diesem Jahr starte ich, nach langer Pause, wieder meine "Mystik Salon Abende".
Ein Salon pro Monat.
Per Zoom.
Im kleinen Kreis - begrenzte Plätze.
Vortrag von mir, danach verbinden mit eigenem Erleben, der eigene Wiederhall.
Januar: Die Gewalt der Normalität. Grundpfeiler einer posttraumatischen Spiritualität
Inhalt: Die meisten spirituellen Wege heilen und befreien nur anfänglich. Denn sie erkennen nicht klar genug strukturelle Gewalt im Alltag und fast sämtlichen Denksystemen.
Aus meinem Buch über Posttraumatische Spiritualität, als Aufzeichnung erhältlich (sabine_bobert (ät) Hotmail (dot) com)
Der Abend konzentrierte sich auf den Zwang zur Sinnsuche und einheitlichen Story-Gebung. Auf den Sinnzwang in und nach Leiderfahrungen. Und auf die Rolle, die dabei Gott oder dem Karma zugeschrieben wird (klassische philosophische und theologische Theodizee-Lehre).
"Posttraumatische Spiritualität" ist kein Sonderfall für eine leidende Randgruppe. Sie ist der Normalfall und nimmt die Lage der meisten westlichen Menschen ernst. Auch auf ihrer spirituellen Suche hören sie nicht damit auf, sich mental, emotional und auf ihrer Glückssuche Leid anzutun.
„Ich helfe Menschen und Institutionen, aus dem Dauer-Reparaturmodus auszusteigen – bei Zeit, Identität und Beziehungen.“
Die meisten Menschen leben, als müssten sie ständig repariert werden.
Ich arbeite mit Leben ohne Reparatur- und Erlösungsversprechen – in Büchern und einer Online-Akademie.
Hier im Shop erhältlich:

Februar: Freie Identität ohne Stories, Dramen, Rechfertigung
Aus meinem Buch über mystisches Identitätsverständnis
„Ich schreibe für Menschen, die aus dem Sinnsystem ausgestiegen sind.“
„Man darf aufhören, sich zu verbessern.“
„Nicht jedes Leben braucht Richtung.“
Hier im Shop erhältlich:

März: Das stehende Jetzt. Wie mystisches Zeiterleben wieder Normalfall wird
Aus meinem Buch über mystisches Zeiterleben
Dienstag, 10. März, 19.30-21.00 Uhr
"Ich arbeite nicht an Optimierung sondern an Entlastung."

April: Schuld als Zeitstillstand
Aus meinem Buchprojekt über Schuld als Grundkategorie in dieser Gesellschaft
Dienstag, 7. April, 19.30-21.00 Uhr

Mai: Das Ende des Inneren Tribunals
Aus meinem Buch über "Rechtfertigung"
Dienstag, 5. Mai, 19.30-21.00 Uhr
„Identität ist kein Profil sondern ein Aufenthaltsort.“
„Ich glaube nicht, dass man sich finden muss.“
„Manche Menschen hören einfach auf, Rollen zu spielen.“
„Ich arbeite mit unbesetzten Identitäten.“
„Nicht jedes Ich braucht eine Geschichte.“

Juni: Freisein in Beziehungen
Aus meinem Beziehungsbuch (Freundschaften und Beziehungen ohne Anspruch und Zugriff)
Dienstag, 9. Juni, 19.30-21.00 Uhr
„Nähe ist kein Dauerauftrag.“
„Alleinsein ist kein Wartezimmer.“
„Distanz ist kein Defekt.“
„Beziehungen sind kein Reparaturbetrieb.“

Juli: Bonhoeffer und Wüstenväter im Dialog. Von Überforderung hin zur bewohnbaren Spiritualität
Dienstag, 14. Juli, 19.30-21.00 Uhr

August: Leben ohne Zweck. Autopoiesis und Spiel
Dienstag, 25. August, 19.30-21.00 Uhr

September: Die verlorene Contemplatio. Wahrnehmung ohne Kampf
Dienstag, 22. September, 19.30-21.00 Uhr

Oktober: Entwerdung" (Meister Eckhart) im Dialog mit modernen "Leere"-Diskursen
Dienstag, 13. Oktober, 19.30-21.00 Uhr

November: Leben ohne Identität. Warum es nichts zu erreichen gibt
Dienstag, 3. November, 19.30-21.00 Uhr

Dezember: Kulturelle Irrwege. Abschied von Freud, Entwicklungsstufen, Leitbildern
Dienstag, 8. Dezember, 19.30-21.00 Uhr

Weitere Themen folgen.
Anmeldung
über das Kontaktformular dieser Webseite oder xselkiex@protonmail.ch
Bezahlung
über den Link des aktuellen Mystik-Salons:
https://www.mystik-und-coaching.de/product-page/salonabend
2027 startet die Online-Akademie.
„Die Bücher sind die Landkarten.
Die Akademie ist der Ort, an dem man lernt, dort zu bleiben."

