• Sabine Bobert

Zentriert bleiben durch Neuro-Meditation



Als ich wieder innere Ziele vor Augen hatte und für mich die neue Lage kurz- und langfristig abgeklärt hatte, rang ich mich endlich dazu durch, schon zum eigenen Überleben, die „Neuro-Meditationen“ für Youtube und Webinare herzustellen.

Wer mich schon länger kennt aus meinen Live-Seminaren „vor Corona“, weiß, dass ich damals mit Hemi-Sync gestartet war. Die finde ich auch weiterhin gut. Vor allem die "Bärchen-CD" (wegen dem Bärchen auf dem Cover, Originaltitel "Super Sleep") war mein Liebling zum Einschlafen! Mit Tiefschlaf-Frequenzen.


Unter den aktuellen Belastungen brauchte ich etwas Konkreteres, was mitten im Alltag noch stärker stabilisiert. Ich kannte aus meiner Forschung zur Mystik drei technische Verfahren, die das leisten. Das einzige Manko: Ich hatte keine Lust, mich nach dem Videoschnitt-Programm zusätzlich in Tonschnitt einzuarbeiten. Denn ich musste zur Herstellung 3 Tonspuren miteinander mischen und zusätzlich weitere professionelle Tricks sauber anwenden können. Genau dazu hatte ich - mitten in all den Belastungen - keine Lust. Ich hatte mich seit 10 Jahren erfolgreich vor dieser Produktion gedrückt.


Weil ich von Anderen erfuhr, dass sie mindestens ebenso unglücklich, sorgenvoll, wütend, teils auch re-traumatisiert von der Lage waren wie ich und sogar Angehörige verloren hatten, war ich endlich entschlossen, die Produktion zu starten. Das Ergebnis sind die "Neuro-Meditationen". Unter diesem Titel plus meinem Namen findest du viele Einzelstücke auf Youtube. Gestartet war ich auf Youtube mit der „Neuro-Meditation: Ängste besiegen“ https://www.youtube.com/watch?v=2pnGFL7NtxU und "Neuro-Meditation: Supergesund sein" https://www.youtube.com/watch?v=Bv22ICcxdqo . Später kamen auf Youtube Stücke hinzu wie „Neuro-Meditation: Aufschieberitis besiegen“ und „Neuro-Meditation: Sich aus Apathie erheben.“

Dann machte ich eine Pause mit endlich wieder viel Kajak fahren. Inzwischen bin ich bei über 2.000 Kilometern auf dem Meer in diesem Jahr. Damit bin ich wieder im normalen Kanu-Alltag angekommen. Das Kajak in die körperlich gefühlte Einheit mit dem Meer ist mein wichtigster Meditationsort. Ich schaukele mich hier wieder in meine Balance mit allem was ist, ein. Wohl dank dieser Pause habe ich inzwischen drei unterschiedliche Neuro-Meditations-Webinare fertig: „Supertag“ ist für alle durchschnittlichen Alltagssituationen und gegen einige Alltagssorgen. Du findest hier Neuros (wie ich sie kurz nenne) für Kreativität, zum Einschlafen, für Durchatmen und Entspannen zwischendurch - als reine Frequenzen mit Natursounds gemischt. https://mystik-und-coaching-prof-sabine-bobert.teachable.com/p/basisseminar-2-meditieren-lernen-mit-hirnfrequenzen




Der Preis beträgt 290,00 €.



Und du findest hier Themen-Neuros, wie ich sie nenne. Hier mische ich 3 Tonspuren: Natursounds, Beats die sehr rasch und wirksamer als bei Hemisync dein Hirn rauf- oder runtertakten. Wenn du dich nicht mehr konzentrieren kannst, wirst du rasch klar. Wenn dir deine Kreativität flöten gegangen ist vor Sorgen, kommst du rasch runter „auf Alpha“ und wenn es mit dem Einschlafen auch mies aussieht, sorgen die Neuros auch für gutes Einschlafen.


Bei den Themen-Neuros kommt noch ein thematischer Fokus hinzu wie „Ängste besiegen“, „Immer Glück haben - ein Glückspilz sein“, „Immer und überall beschützt sein“, „Immer und überall beliebt sein“ (Alles Titel aus dem Neuro-Webinar „Dein Supertag“ - damit jeder Alltag für dich wieder klar und strahlend wird.) Zurzeit beginnt fast jeder Tag von mir mit „Immer Glück haben - ein Glückspilz sein“. Denn der Rest-Depri in mir wollte mir in der Anfangszeit jeden Morgen den Weltuntergang vor Augen malen. Denn was nützt das mystische Wissen: Du wirst zu dem, was du in dir bewegst! - Wenn man angesichts der Wucht und Vielzahl übler Ereignisse die Kontrolle über die Konzentration auf eigene Ziele zeitweise verliert? Dann wirkt das Wissen: Du wirst zu dem, was du in dir bewegst, als zusätzliche Hiobs-Botschaft. Ich liebe aber die Grundhaltung der christlichen Meister (Wüstenväter) aus dem 4. Jahrhundert: Sie ließen niemanden ungetröstet von sich gehen. Also sie machten niemanden ängstlich!


So übertrieben beispielsweise „Immer und überall beliebt sein“ klingt - für sozial ängstliche Menschen ist genau das der Weg, ihre inneren Hürden zu verlieren für einen lockeren, fröhlichen Kontakt. Die frühen Wüstenmönche gaben genau den Tipp: Wenn du ein Problem hast, grüble nicht darüber! Sondern konzentriere dich sofort auf das Gegenteil! Also auf die Qualität, wo du eigentlich hinwillst (aber es wegen des Problems nicht hinschaffst.)


Daher arbeitest du mit den Neuros am besten, wenn du dir jeweils ein Stück für ein Ziel auswählst, das dir gerade unausweichlich fern erscheint. Also suche dir genau das Gegenteil zu deinem Problem! Such dir lebenswerte Ziele aus den Neuros aus! Für einzelne Tagesetappen (zum Beispiel aus „Supertag“) oder für Heilungsprozesse (aus „Healing“) oder für kurz- und langfristige Ziele in deinem Alltag (aus der „Spaßbox – Antidpressivum“).

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