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Minimalist sein, und trotzdem Familie haben? Geht das?





Eine Frage von Jürgen K.:

Kann man so leben, wenn man eine Familie hat und somit Verpflichtungen jeden Tag, den ganzen Tag?


Antwort von Sabine:

"Ja, wenn es nicht um den Wettbewerb geht "Wer hat nur noch 7 Sachen..." Ich selbst hab noch Bürokram für die Uni und für Mystik und Coaching auch ganz viel - das was da nötig ist, dazu gehören auch GoPros mit Stativen, Akkus Ladegeräten... In meinem haus wohnt ein extremer Messi und verteilt Kaffeetassen und Kleidermassen im Haus, Werkzeug etc. Das spornt mich eher an, immer wieder Revision zu machen: Was brauch ICH wirklich? Hier geht es nicht um Askese, sondern SICH kennenlernen. Und wenn eine Lebensphase vorbei ist, die Dinge auch wegzugeben. Sonst müll ich mich zu. Marie Kondo beschreibt das auch ganz gut, wie man das mit Familie macht. Leg einfach für DICH los. Sogar mein Mit-wohn-Messie, der kaum eine freie Teppichstelle hat und über leere Plastikflaschen stolz steigt (Sportler) beginnt - gaaanz vorsichtig - wegzuschmeißen. Wichtig: Ich räum ihm nur selten hinterher, nerv ihn wenig. Und er flieht in meine fast leeren Räume zur Erholung. Es gibt auch tolle Beispiele im Buch:




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