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In mir ist nichts langweilig

  • 25. Sept. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Ich freue mich sehr über den Beitrag von Freya zu einem meiner YouTube-Videos:


Was Du von deiner ersten Ehe berichtest, könnte 1:1 ich in den 80er Jahren sein. Durch einen mächtigen "christlichen Grundkurs" und liebe, aber kriegstraumatisierte Eltern musste ich erst langsam lernen, meine eigenen Wünsche zu erspüren. War die perfekte Bedürfniserfüllungsmaschine meiner Umwelt - längst bevor diese etwas auszusprechen brauchte, oft schon bevor sie selbst ihr Bedürfnis wahrgenommen hatte. Deinen Ansatz, dass man ein nächstes Level an Intuition erreicht, wenn man gelernt hat, sich selber wahrzunehmen, habe ich genau so erlebt. Erst dann wird man souverän und der Zwang zu innerer Etikettierung jeder Situation endet. Inzwischen lege ich mehr Augenmerk auf das "... wie dich selbst" in der Nächstenliebe und wende mehrmals täglich den Kurs um 180 Grad. Zu mir. Nach innen. Dort ist es alles andere als langweilig, wie damals befürchtet. Dort ist das Paradies, was ich jahrelang in Beziehungen gesucht hatte. Das ist wirklich ein, oder vielleicht DER "kosmische Witz"!

 
 
 

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